Das Diak:
Aktuelles
Irmtraut Endreß neue Pfarrerin im Diak Schwäbisch Hall
BU: Zeugin Pfarrerin Carmen Stamer, Stellvertretende Oberin Schwester Margarete Mühlbauer, Pfarrerin Irmtraut Endreß, Vorstandsvorsitzenden Pfarrer Stephan M. Zilker, Oberin Pfarrerin Jenny Robbert
Pfarrerin Irmtraut Endreß gehört seit 1. Juli 2010 zum Seelsorgeteam im Evangelischen Diakoniewerk Schwäbisch Hall. Hier ist sie schwerpunktmäßig zuständig für den Bereich „Jugend und Unterricht“, vor allem in der Schule für Pflegeberufe und in der Fachweiterbildung „Diakonie“ der Gemeinschaft der Haller Schwestern und Brüder. Im Diakonie-Klinikum übernimmt sie die Seelsorge in der Frauenklinik, und sie teilt sich gemeinsam mit ihren Kollegen die Rufbereitschaftsdienste und den Predigtdienst in der Auferstehungskirche.
Am Sonntag, 11. Juli 2010 fand ihre Investitur durch den Vorstandsvorsitzenden Pfarrer Stephan M. Zilker in der Auferstehungskirche statt. Ihr Konfirmationsspruch aus dem Hebräerbrief war zugleich das Wort zur Investitur: „“Lasst uns aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens.“ Zeugenworte sprachen Pfarrerin Carmen Stamer aus ihrer bisherigen Nachbargemeinde und Schwester Margarete Mühlbauer für die Gemeinschaft der Haller Schwestern und Brüder. Der Gottesdienst wurde vom Chor „Jubilate“ unter Leitung von Andrea Laun musikalisch gestaltet.
Irmtraut Endreß stammt aus Öhringen. Nach dem Abitur 1978 besuchte sie zunächst das Sprachenkolleg in Stuttgart. Ihr Theologiestudium führte sie nach Tübingen ins Evangelische Stift, nach Wien, Straßburg, Basel, und wieder nach Tübingen zum Examen. Das Vikariat absolvierte sie von 1985 bis 1987 in Baiersbronn im Dekanat Freudenstadt. Es folgten 15 Jahre Gemeindepfarrdienst in Spielbach-Heiligenbronn im Dekanat Blaufelden. Das Diak wurde ihr damals schon vertraut, da die Gemeindeschwester eine Haller Schwester war, die mit einem Gestellungsvertrag in ihrer Gemeinde tätig war. Pfarrerin Endreß beschäftigte sich als Vorsitzende des Krankenpflegefördervereins und als Mitglied des Diakonie-Ausschusses im Kirchenbezirk mit diakonischen Fragen. Ihr nächster beruflicher Schritt führte sie in die Diakonie: 2002 wurde sie Pfarrerin mit einem Sonderdienstauftrag für Altenpflegeheim-Seelsorge in Leonberg. Zudem hatte sie einen kleinen Predigtauftrag in der benachbarten Kirchengemeinde.
In ihrer Freizeit singt die 51-Jährige gerne im Chor, wandert und versorgt ihren Garten.

